Hat det norge

27. März 2008

So, das ist nun der letzte Beitrag aus norge. Heute abend gibt es noch ein kleines abschiedsessen mit Freunden und morgen geht es in aller Frühe nach Kristianssund und Aalesund. Samstag weiter nach Bergen und am Montag dort auf das Schiff nach Hanstholm (Dänermark). Am ende des Tages werde ich dann wohl wieder auf deutschen Boden sein. Ob ich das gut finde? Ich denke das kommt, wenn ich erstmal da bin.

Gestern waren wir noch ein letztes Mal skifahren (oder fallen…) und auf dem Rückweg hat sich mit ENDLICH das Nordlicht gezeigt. Mein größter Wunsch wurde somit zwei Tage vor Abfahrt doch noch erfüllt. Es war sehr schön, wenn auch relativ schwach. Sind ja auch schließlich noch ein paar Kilometer bis in den hohen Norden. Meine Mitbewohner zeigten sich recht unbeeidruckt, scheint ja gaaaanz normal zu sein.

Was ich vermissen werde:

Die Stadt,

fjord og fjell

reker

Kaviarpaste

Isa

Norbert

Kathrin

Hagen

Schnee

Eis (na ja, eventuell)

wandern

die 36 und 66

norske språk

Was ich nicht vermissen werde:

Grandiosa

Hefebrot

Busfahrpläne

die Preise

Aber alles findet mal ein Ende und ich werde sicher sehr bald wieder mal wieder in meinem Trondhjem vorbeischauen. Am 17 Mai (grunnlovsdag) sind Tom und ich zumindest wieder in Oslo. Und dieser Blog wierd weiter leben :-) (Egal ob ihn jemand liest)…

Ach ja: und natürlich werde ich noch gaaanz viele Fotos von den letzten wochen in denen ich nichts geschrieben habe reinstellen. In der Zeit war ich nämlich mit Tom hier unterwegs und hatte sooooo viel Spaß.

Das Unwort des Tages

19. Februar 2008

“Du sollst nicht das tun, was ich dir auf den Zettel schreibe, sondern das was ich denke!”

 Unkommentiert aus dem Englischen übersetzt.

Wörterklau

19. Februar 2008

Wie oft hört man nicht die Diskussionen über das Eindeutschen von englischen oder anderssprachigen Begriffen. Wie auch immer man dazu stehen mag, in Norwegen finden sich ein paar sehr amüsante Beispiele dafür, wie Begriffe die auch in anderen Spachen sehr ähnlich vorkommen in das Norwegische eingebaut wurden. Ich weiß natürlich nicht, wer hier wem welches Wort geklaut hat, aber witzig ist es doch schon.

 

Einmal zum Raten ein paar schöne Beispiele, die sich fast genauso aussprechen wie im Deutschen:

 

-         fjernsyn

-         sjåfør

-         sjampinjong

 

und zum Thema Englisch – Norwegisch:

-         vindu

-        

Wintermärchen

13. Februar 2008

Noch einen Monat Praktikum habe ich hier und dann geht es nach ein paar Wochen Urlaub wieder nach Hause. Irgendwie komisch, denn gerade jetzt fange ich an mich hier zu Hause zu fühlen. Natürlich fehlen mir Tom, meine Familie und meine Freunde und auch viele andere Dinge aus Deutschland, aber trotzdem ist mir Trondheim unglaublich ans Herz gewachsen. Ich habe mich daran gewöhnt Norwegisch um mich herum zu hören und verstehe immer mehr und kann auch immer mehr auf norwegisch sagen. Die Kultur und Lebensart ist viel ruhiger als in Deutschland, das arbeitsverhältnis kollegialer und die Probleme des Landes sind einfach  in ganzes Stück kleiner.

Wenn ich meinen gewohnten Weg von der Arbeit nach Hause fahre/laufe kann ich mir gar nicht vorstellen, in ein paar Wochen wieder in Hannover zu sein. Keine Berge und keinen Fjord mehr um mich herum zu haben. 

Während ich am Anfang immer an zu Hause gedacht habe, wenn ich meinen Koffer in der Ecke stehen sehen habe, ist er inzwischen einfach nur noch ein Möbelstück ;-) und ich glaube spätestens wenn Tom in zwei Wochen hier ist wird mir der Weg nach Hause sehr schwer fallen.

Norwegen ist ein unglaublich tolles Land und die Erfahrung hier für ein paar Monate zu leben würde ich niemals missen wollen. Und das ist schon ganz schön merkwürdig, wenn man bedenkt, dass ich hier über mehrere Umwege gelandet bin und ursprünglich doch sehr skeptisch war einen Winter in Trondheim zu verbringen. Aber so viel Eis muss man mal erlebt haben und es ist schön abends die Firma zu verlassen und es kommen dicke Schneeflocken vom Himmel. Kurze Zeit später kann man dann gelegentlich unter Sternenklaren Himmel duch den frischen Schnee stapften :-)

Ich weiß nicht, was ich hier für mein Studium gelernt habe, aber das was ich hier für mein Leben lerne ist unbezahlbar und ich denke, dass Norwegen auch weiterhin eine wichtige Rolle in diesem Spielen wird.

Eiszeit

13. Februar 2008

Und wieder sind ein paar Wochen ins Land gezogen, in denen ich meinen Block ein wenig aus den Augen verloren habe. Aber die Zeit geht auch so schnell rum.

Der angekündigte richtig kalte Februar ist bisher ausgeblieben und die Temperaturen schwanken täglich zwischen +4 und -4 Grad. Vorbei ich die -4 vorziehe, denn dann ist es meist nicht so feucht und windig und fühlt sich somit viel wärmer an. Was wir hier allerdings immer noch massig haben ist Eis. Nicht unbedingt flächendeckend, aber genug um vorsichtig gehen zu müssen und sich seiner Standfestigkeit nie wirklich sicher zu sein.

 

Gerade auf dem Hinweg zur Arbeit bin ich wieder über das fiese Phänomen des eingefrorenen Kieses gefallen. Der Parkplatz ist ziemlich dunkel und voller Eis, wobei jedoch mit Kies gestreute Stellen gibt. Und eben jene, die so aussehen als seien sie mit Kies gestreut, wo der Kies aber schon lange eingefroren ist und somit nur durch die Eisschicht durchschimmert. Diesem Umstand habe ich nun eine nasse Hose zu verdanken, da es mich dort geschmissen hat und es ziemlich feucht draussen ist.

 

Das letzte Wochenende war ich ausnahmsweise mal sehr aktiv und mehr unterwegs als zu Hause. Samstagnachmittag habe ich mich mit Isabelle, Norbert und Kathrin zum Kaffeetrinken im Choco Boco getroffen. Das ist ein kleines SelbstbedienungsCafe, wie man es auch bei uns kennt. Man kann dort von normalem Kaffee bis hin zu Choco Vanilla alles trinken und ist auch mit 39 NOK (etwa 4,5€) für ein Getränk relativ bezahlbar.  Dort haben wir uns gründlich verquatscht, so dass ich nur noch ganz kurz einmal zu Hause war, bevor es weiter ging. Hagen hatte nämlich Besuch von zwei Freunden aus Deutschland und Kathrin, eine Jana und mich mit zum Essen eingeladen. Es hab leckere Lasagne mit Rucolasalat und Erdbeeren mit Vanillieeis zum Nachtisch. Ein Festmahl.

Sonntag war es dann richtig warm und die Sonne strahlte am Himmel, so dass ich zusammen mit der Gruppe von Samstagnachmittag an den Fjord gefahren bin. Die erste Bucht war leider so voller Eis, dass an Spazierengehen nicht zu denken war und sich auch das Wegfahren mit dem Auto hinterher ein wenig schwierig gestaltete. Nach ganz viel Kies schaufeln und anschieben war das Auto aber schliesslich wieder auf sicherem Boden (und Kathrin wahrscheinlich ein wenig mit den Nerven fertig ;-) ) und wir sind in die nächste Bucht gefahren. Dort war etwas weniger Eis und wir haben schön gepicknickt, mit traumhafter Aussicht über den Fjord.

Und was haben wir an diesem Tag gelernt? Wo ein Norweger nicht parkt, parken wir auch nicht J

Langeweile

27. Januar 2008

So, nun ist es schon wieder eine ganze Weile her, dass ich irgendwas geschrieben habe. Aber allzu viel passiert hier auch im Moment einfach nicht.

Diese Woche fanden in Trondheim die Hauptrundenspiele der Handball EM statt und so bin ich am Dienstag in das “Spektrum” gefahren und habe mir die drei Spiele des Tages angeschaut. Es war sehr interessant, vorallem da ich vorher noch nicht wirklich viel Ahnung von Handball hatte. Es ging sehr viel Zivilisierter zu als beim Fußball und man kann auch sehr viel besser den Spielverlauf mitverfolgen, da das Spielfeld einfach nicht ganz so groß ist. Sobald ich mich dazu aufgerafft habe, werden hier vielleicht auch mal ein paar Bilder erscheinen :-)

Die restlichen Tage habe ich eigentlich nur gearbeitet, gegessen und geschlafen. Also nichts besonders erwähnenswertes.

Teeärger

18. Januar 2008

Ja, es gibt diese Tage, an denen alles schief läuft.

Die ersten paar Stunden des Tages lächelt man über die kleinen fast unbemerkten Missgeschickte, aber schließlich fängt es irgendwann an einem gewaltig auf die Nerven zu gehen. Bei mir hat dieses Fass gerade ein Tässchen Tee zum überlaufen gebracht (im wahrsten Sinn des Wortes).

 

Ich nahm den Teebeutel und ging damit zum Heißwasserspender. Als ich das Papier rundherum abmachte viel mir auf, dass das kleine Bändchen fehlte, mit dem man den Beutel sonst festhalten kann. Macht nix, dachte ich mir und stopfte den Beutel in die Tasse, Wasser drauf.

Als das Wasser in der Tasse war, merkte ich jedoch, dass nicht nur das Bändchen fehlte, sondern die gesamte Befestigung des Beutels oben. Also auch das, was den Beutel zu hält. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es nur schnell Tackern brauchen (anders wird es sonst auch nicht gemacht). Aber zu spät. Schon rieselten die ersten Teeblätter in den Tee. Dann hielt ich mich für schlau und hing den Beutel ganz leicht über die Kante der Tasse. Gerade so, dass er nicht mehr komplett versinken konnte.

Das sind die Tage an denn man einfach nicht mehr mit denkt. Als ich nach zwei Minuten wieder auf die Tasse schaute, war sie Baden gegangen. Um sie herum hatte sich ein kleiner See gebildet. Logischerweise, denn der Beutel saugt sich ja nach oben voll und weiter bis an die Stelle, die über den Tassenrand hängt. Dort tropft das ganze nun runter. Müsste mal ausprobieren, ob ich meine Tasse damit leer bekomme, wenn der Beutel lang genug ist (ja ich weiß, typisch Ingenieurin). Also habe ich nun erstmal meinen Tisch trocken gewischt. Anschließend war mein Tee ersten viel zu stark (der Beutel war ja viel zu lange drin) und zweitens kalt. AAAAAAAHHHHHH!

  

Nachtrag: Nach dem Schreiben dieses Beitrags wollte ich eben noch schnell den nun kalten Tee austrinken um mir neuen holen zu können. Ergebnis war, dass der Teebeutel sich von der Tasse löste und mir ins Gesicht geklatscht ist…

Die Tür

9. Januar 2008

Mein Büro liegt am Ende eines Ganges. Dieser Gang endet an einer Tür, durch die man in ein kleines Treppenhaus und somit zum Seiteneingang (Abkürzung zur Mensa) und zu den Büros einer untermietenden anderen Firma kommt. Diese Tür wäre wahrscheinlich eine stinknormale Tür, die Niemandem weiter in Gedächtnis bleiben würde, hätte sie da nicht dieses kleine Problem mit ihrer Schliessanlage.  

Jeden Tag wird sie Austragungsort diverser Flurdiskussionen und nur ihretwegen kommen Leute während der Arbeitszeit miteinander ins Gespräch, die sich normalerweise auf dem Gang kaum Grüssen würden.

Also ein gemeinschaftsförderndes Mittel? Es gibt wohl kaum etwas, dass Menschen schneller einander näherbringt und Verständigung schafft, als ein gemeinsamer Feind. Ja, richtig. Dieser Feind ist die Tür. Nicht einfach irgendeine Tür, sondern DIE Tür. Gross und mit schwarzem Rahmen steht sie zwischen zwei Gebäudebereichen, Sturm und Flurgeschnatter fest und hält allem stand, was versucht durch sie hindurch zu dringen. Dabei hat sie leider nur eine Kleinigkeit übersehen: Ursprünglich wurde sie zum Durchgehen erfunden. Und aus dieser scheinbar langzurückliegenden Zeit besitzt sie auch heute noch einen Türöffner auf beiden Seiten. Auf der einen einen weisser Schalter, der nur darauf wartet gedrückt zu werden und auf der anderen Seite einen Kartenleser, der einen netten Piep von sich gibt, hält man die richtige Karte daran. 

Und manchmal, da wird sie schwach. Hat einen sanften Augenblick und dann kommt es vor, dass Irgendjemand den Schalter drück oder seine Karte benutzt, gegen die Tür drückt …und sie sich öffnet, wahrhaftig den Weg in den jeweils anderen Gebäudeteil frei gibt. Und das ohne den geringsten Widerstand. Doch meist nicht lange danach besinnt sie sich wieder ihres störischen Daseins und der Nächste, der sein Glück versucht, wird trotz ermutigendem Klakk (Schalter) oder Piep( Leser) ohne Erfolg an der Tür rütteln. Und dann hilft nichts. Kein Rütteln, Schütteln, Hämmern oder Treten. Sie bleibt verschlossen. Dann gibt es nur noch den Weg um das Gebäude herum.

Etwa 10 bis 15 arme Ingenieure scheitern täglich an dieser Tür. Da sie direkt hinter meinem Büro liegt, sitze ich in der ersten Reihe und bin meist die Erste, die den Damen und Herren das Beileid für den missglückten Versuch aussprechen darf. Durch das laute Rütteln alamiert, sammelt sich eine kleine Gruppe vor der Tür und schimpft gemeinsam über diese Missgeburt der zuganggewährenden Produktsparte.    Bisher ist  bei allen Techniker und Mechanikern des Hauses die Erleuchtung ausgeblieben und so werden wir wohl noch länger unter den unberechenbaren Launen dieser (DER) Tür leiden.

Absätze

8. Januar 2008

Ich schwöre, ich mache wirklich Absätze, aber wenn ich den Text dann in den Blog kopiere (weil ich ihn mal wieder im Laufe des Tages geschreiben habe), sind schuuuuups alle Absätze verschwunden. Also viel Spass beim lesen høhøhøhø

Frohes Neues

8. Januar 2008

Als aller Erstes: Frohes Neues Jahr! Dieses ist nun schon 8 Tage alt und nachdem ich ein paar schöne erholsame Tage über Weihnachten in Schwanewede war, bin ich inzwischen seit fast einer Woche wieder zurück in Norwegen. Weihnachten war schön und ich habe es sehr genossen ein paar Tage in Deutschland zu sein. Aber wie so ziemlich alles in letzter Zeit, war es eine Erholung auf Umwegen. Begonnen hat das Drama damit, dass in Oslo am 21. Dezember Chaos herrschte. Es waren 11 Grad minus, mit dementsprechend viel Eis und wohl auch einer schlechten Wetterlage. Auf jeden Fall führte es dazu, dass den ganzen Vormittag über so gut wie kein Flugzeug dort landen oder starten konnte. Ich saß in Trondheim fest.Nach und nach verschob sich mein Flug nach Oslo von 9:25 Uhr auf 9:50 Uhr und auf 10:50 Uhr und dann auf 12:30 Uhr. Gestartet sind wir schließlich nach einigem Warten im Flugzeug noch ein wenig später, aber glücklicherweise hatte mein Anschlussflug in Hamburg genau so viel Verspätung, dass ich nach einem raschen Durchmarsch durch den Osloer Flughafen doch noch mit in der Maschine saß. Wie sich in Hamburg herausstellte, was dieses Privileg nur mir, aber nicht meinem Gepäck zu teil geworden. Die Dame in Hamburg am Schalter der Gepäckbetreuenden Gesellschaft war recht unfreundlich und prägte so meinen Eindruck von Deutschland nach 2 ½ Monaten Abwesenheit. Wirklich helfen wollte sie mir nicht, nahm recht unwillig meine Gepäckverlustmeldung an und gab mir einen Zettel mit Nummern drauf, die sich später als falsch  bzw. unbrauchbar erwiesen. Mein Gepäck blieb auch noch ein wenig verschwunden, die Telefonnummern von der betreffenden Gepäckgesellschaft war dauer belegt und ich fing nach ein paar Tagen doch schon an mir Sorgen zu machen. Es befand sich ja auch das ein oder andere Mitbringsel sowie Weihnachtsgeschenk im Koffer/Rucksack. Am 26. habe ich endlich telefonisch jemanden erreicht, der mir auch glücklicherweise sagen konnte, dass mein Gepäck in Oslo aufgetaucht ist und sich auf den Weg nach Hamburg befindet. Gegen 23 Uhr hatten mein Koffer und mein Rucksack den Weg von Hamburg über Frankfurt nach Bremen (da gibt es logischer Weise keine direkte Verbindung) und mit einem Taxi nach Schwanewede hinter sich gebracht und konnte ausgepackt werden.  Mit seligem Lächeln wurden diverse Ladegeräte, dringend gebrauchte Installationscds und die letzten Weihnachtsgeschenke aus dem Koffer gezogen.  Wenn ich gewusst hätte, dass ich die Klamotten im Koffer nur 5 statt wie angenommen 10 Tage brauchen würde, hätte ich die Hälfte zu Hause lassen können. Der Zoll in Hamburg hat, nach dem Chaos im Inneren und einem Prüfzettel außen nach zu Urteilen, auch noch ein wenig Zeit mit meinen Habseligkeiten verbracht. Aber ich bin sehr froh, dass die Sachen letztendlich wieder aufgetaucht sind und ich sie wieder mit zurück nehmen konnte.  Der Rückweg war glücklicherweise weniger kompliziert und relativ pünktlich bin ich schließlich wieder in Trondheim gelandet. Der Anflug auf Trondheim war allerdings nichts für schwache Nerven. Da es relativ stürmisch war, gab es einige Turbulenzen beim Landeanflug, der direkt über einen Berg führt. Mein Mitpraktikant, der eine Stunde später angekommen ist, bezeichnete es treffend als Achterbahnreif. Und ich war an diesem Abend sicher nicht die einzige, die ziemlich blass den Trondheimer Boden betreten hat.  Der nächste Morgen wurde dadurch geprägt, dass ich hungrig zur Arbeit fahren durfte, da meine Mitbewohner sowohl meine Joghurts als auch meine Salami und Marmelade aufgemampft hatten.Aber das Problem lies sich im nächsten Einkaufsladen glücklicherweise schnell beheben. Und man muss das mal positiv sehen. Die Tatsache, dass meine Sachen weg waren, liefert den Beweis, dass sie doch nicht nur ”Grandiosa” essen. Zu der lieben (und hier sehr vergötterten) Grandiosa Tiefkühpizza habe ich gestern in der Bücherei ein Kultbuch gefunden. Man mag es nicht glauben. Erst dichten sie einen Hit drüber und dann wird auch noch ein Buch geschrieben. Und dabei ist es wirklich nicht das einzige Lebensmittel, dass direkt in Norwegen hergestellt wird.   J